Blog - Neues aus dem Hotel Eden in Tux - Hotel Eden Zillertal

Neuigkeiten aus dem Paradies

Aktuelles aus dem Zillertal

Warum wandern wir eigentlich so gern?

Oder: Was die Wissenschaft über Berge, Glück und das Grübeln herausgefunden hat



Das Wandern ist des Menschen Lust, das Wa-ha-nd-ern… 🎶
 

Nicht weglaufen, ich wandere viel besser als ich singe. Versprochen! Denn hier im Hotel Eden nehmen wir dich mehrmals pro Woche mit in die Berge.

Wir Erlers kennen jeden Winkel des Tuxertals, besser als unsere Westentaschen sogar. Und wir erleben es immer wieder: Unsere Gäste kommen gestresst an und fahren glücklich nach Hause. Das liegt ganz sicher an der Bewegung in der Bergnatur. 

Warum das so ist? Darüber hat die Wissenschaft erstaunliche Dinge herausgefunden. Und ich verrate dir auch, warum gerade das Wandern im Zillertal etwas ganz Besonderes ist.


Sind Menschen gemacht fürs Wandern?

Die sogenannte Savanna Hypothese besagt: Menschen haben genetisch verankerte Vorlieben für bestimmte Landschaftstypen: Offene Weite, vereinzelte Bäume, Wasser in Sichtweite.

Anscheinend ist diese These umstritten, weil die  frühen Menschen wohl auch in anderen Landschaften wohnten.

Aber weisst du was? Wenn wir hier im Zillertal unterwegs sind, wenn wir vom Tettensjoch runter ins Tal schauen, dann fühlt es sich an, als wären wir genau dafür gemacht. Gene hin oder her. Es muss noch mehr hinter der menschlichen Begeisterung fürs Wandern stecken. 


Wandern macht glücklich (und das ist wissenschaftlich bewiesen)

Eine Studie der berühmten Stanford University hat herausgefunden: Aufenthalte in der Natur senken die Aktivität jenes Hirnbereichs, der mit Grübeln und depressiven Gedanken verknüpft ist.

Wandern unterbricht also nicht nur deine Gedanken. Es verändert nachweislich, welche Bereiche in deinem Gehirn aktiv sind.

Wenn du also nach einer Wanderung im Naturpark Zillertaler Alpen das Gefühl hast, dass “der Kopf frei ist", dann ist das keine Zauberei, sondern pure Biologie. Schau mal, genau deshalb bieten wir im Eden geführte Wanderungen an. Weil wir wissen: Die Berge tun was mit dir.


Zwei Stunden pro Woche reichen schon

So ehrlich wollen wir sein: Ein einziger Wanderurlaub in Tux ist kein Allheilmittel. Doch es ist ein guter Anfang. Eine gemütliche Wanderung zur Brandalm. Ein Nachmittag am Penken. Ein Spaziergang am Bach entlang. Hier im Tuxertal hast du 350 Kilometer markierte Wanderwege direkt vor der Haustür. Du musst nur rausgehen. Und dann machst du daheim einfach weiter. Wenn du zwei Stunden pro Woche draußen in der Natur verbringst, profitierst du von messbaren Vorteilen für deine mentale Gesundheit. 

Halten wir also fest: Wandern verändert dein Gehirn zum Positiven. Doch das allein beantwortet noch lange nicht die Frage, warum Menschen so gerne wandern und wieso unser Tuxertal die beste Wahl dafür ist. Also habe ich weiter recherchiert und bin im Wald gelandet: 


Bäume als Apotheke: Das macht Wandern in den Tiroler Bergen so gesund 

Keine Sorge, du musst bei uns keine Bäume umarmen, wenn du nicht magst. Aber einmal tieeef einatmen solltest du schon. Denn: Bäume setzen organische Verbindungen frei: Phytonzide und Terpentene. Diese “Waldhormone” können dein Immunsystem verbessern. Sagenhaft, nicht wahr? 

In Japan wird das seit den 1980er Jahren erforscht. Dort gibt es sogar einen Begriff dafür: Shinrin yoku - Waldbaden. Was für ein Glück: Hier im Tuxertal sind wir umgeben von Wäldern, Almwiesen und dem Naturpark Zillertaler Alpen


Ehrfurcht vorm Berg als mächtige Emotion

Dank unserer Höhenlage lässt du im Tuxertal die Baumgrenze öfters auch einmal hinter dir. Hier oben kommt dann oft ein Gefühl ins Spiel, von dem ich persönlich noch nie gehört habe: Awe. Der Psychologe Dacher Keltner von der UC Berkeley erforscht seit über zwei Jahrzehnten diese Emotion "Awe". Jenes Gefühl von Ehrfurcht, das bei Weite, Stille oder Größe entsteht.

Etwa drei Viertel aller Awe-Erlebnisse werden durch Natur ausgelöst. Berge lösen dabei eine spezielle Reaktion aus: Die sagenhafte Schönheit der Landschaft dämpft den inneren Lärm. 

Mit anderen Worten: Wenn du vor dem Olperer stehst oder von der Geierspitze ins Tal hinunter schaust, dann wird dein innerer Kritiker plötzlich sehr leise. Schön, oder? 


Wandern wirkt gegen Einsamkeit

Nicht ganz so schön: Eine Studie über Langstreckenwanderer zeigte, dass mehr als ein Drittel Symptome von Einsamkeit spürten. Denen tat es dann gut, sich anderen anzuschließen.

Wir wissen schon, dass du den Weg auch ohne uns finden würdest. Trotzdem bieten wir im Eden geführte Wanderungen an. Weil wir die Erfahrung gemacht haben: Gemeinschaft entsteht nicht im Reden, sondern im Erleben. Du musst also weder ein Rudeltier noch sonderlich gesprächig sein, um dich uns anzuschließen. 


Was am Ende zählt

All diese Studien und Erkenntnisse sind spannend. Doch eigentlich geht es um etwas anderes. Es geht um dich und darum, wie du dich beim Wandern fühlst. 

Und genau deshalb laden wir dich ein: Komm ins Tuxertal. Komm zu uns ins Eden. Lass uns gemeinsam losmarschieren. 

Wir zeigen dir, wo der Wald besonders viele Botenstoffe mit dir teilt, wo dein “Awe” am Mächtigsten ist und dass du mit deiner Wanderlust in allerbester Gesellschaft bist!


Lust bekommen?

Dann schau dir unsere Wanderangebote an. Oder ruf einfach an. Wir sind für dich da: +43 5287 87 601

Wir freuen uns riesig darauf, dich bei uns zu haben und mit dir loszuziehen.

Deine Lisa Erler

 

Quellen: 

Stanford University / PNAS (2015)
Studie zur Reduktion der Aktivität des subgenualen präfrontalen Kortex durch Naturaufenthalte
Thema: Grübeln & Hirnaktivität

University of Exeter / Scientific Reports (2019)
Studie mit über 20.000 Probanden zur 120-Minuten-Schwelle
Thema: Mindestdauer von Naturaufenthalten für psychische Gesundheitsvorteile

Japanische Forst-Medizin-Forschung (ab 1980er Jahre) / National Geographic (2025)
Phytonzide und deren Wirkung auf die Immunfunktion
Thema: Shinrin-yoku (Waldbaden)

Dacher Keltner, UC Berkeley / "Awe: The New Science of Everyday Wonder" (2023)
Forschung zur Emotion "Awe" (Ehrfurcht)
Thema: 75% aller Awe-Erlebnisse werden durch Natur ausgelöst

Sierra Club Study (2014) / Psychology Today (Oktober 2025)
Berge und deren spezifische Wirkung auf negatives Selbstgespräch
Thema: Dämpfung des selbstkritischen inneren Dialogs durch Berglandschaften

Lukács, A. & Mayer, K. / PMC (2021)
"Motivation and mental well-being of long-distance hikers"
Thema: Einsamkeit bei Langstreckenwanderern und Wirkung von Wandergruppen

Orians, G. H. (2016) / Encyclopedia of Evolutionary Psychological Science
Frontiers in Psychology (2022) / Current Anthropology (2014)

Savanna Hypothese
Thema: Genetisch verankerte Landschaftspräferenzen 

Kaspressknödel: Tiroler Kultur zum Anbeißen (Inklusive Rezept!)

 

Ein Rezept für echte Tiroler Kaspressknödel?
Patrick schaut ungläubig. Fast so, als wäre er gebeten worden, den Wind zu messen oder die Berge zu wiegen. Als Tiroler und als Koch obendrauf bereitet er Kaspressknödel so zu, wie es sich eben gehört und wie man es im Zillertal und anderswo in Tirol immer schon gemacht hat. Nach Gefühl. Es bedarf einiges an Überzeugungsarbeit, schließlich schickt sich Patrick dann noch an, die kleine Küchenwaage zu suchen. Dabei entsteht eine lebhafte Diskussion über Geschichte und Herkunft, über perfekte Beilagen und kulinarische Todsünden und zur Frage:

Wo gibt es den besten Kaspressknödel der Welt?
Die Antwort wird dich wahrscheinlich überraschen: Wir im Hotel Eden sind lediglich im Stande, die zweitbesten Kaspressknödel des Planeten aufzutischen. Die allerbesten Kaspressknödel sind auf der Gamshütte zu kriegen. Was sicherlich auch daran liegt, dass die wunderschönen Eindrücke der Wanderung ins Sinnesvernügen des Kaspressknödel-Genusses auf der Alm mit einfließen. Doch zurück in die Eden-Küche, wo Patrick sich tatsächlich daran macht, die verschollen geglaubte Küchenwaage abzustauben.

Das Zillertaler Nationalgericht: Der Kaspressknödel
Kaspressknödel sind viel – das wirst du im Laufe dieses Artikels erfahren  - aber eines ganz sicher nicht: Dezent. Beim Herausbraten entwickeln sie einen unverkennbaren Duft, der sich mitunter bis zu den Nachbarn ausbreitet. „Würzig“ sagen wir. „Streng“ würden ihn Kostverächter nennen. Auch in Sachen Optik gibt es nicht viel schönzureden: Kaspressknödel sind platte, braune Gebilde, die beim Aufstechen ellenlange Käsefäden ziehen. Warum also haben die Zillertaler ihren „Zerggl“ zum inoffiziellen köstlichen Symbol ihrer Kochkultur auserkoren? Und weshalb streiten sie sich ein paar Kilometer Luftlinie weiter drüben im Alpbachtal mit den Unterinntalern, ob nun Semmelbrotwürfel in den Teig kommen oder nicht? Die Antwort liegt uns auf der Zunge. Wahrlich: Der Zauber der Kaspressknödel entfaltet sich beim ersten Bissen: Dieses Spiel aus Textur und Aroma ist eine Wucht und nur schwer zu beschreiben. Wir finden ja: So ein Kaspressknödel ist viel mehr als die Summe seiner Zutaten. Und das wiederum hat mit seiner Geschichte zu tun…
Vor allem aber mit einer Zutat, die einen eigenen Artikel verdient:

Die Legende vom stinkenden Arme-Leute-Käse, der davonläuft.
Der Graukäse ist ein Kapitel für sich. Wo genau er herkommt, lässt sich nicht mehr sagen. Aber wohl schon Kelten wie Römer kannten Ähnliches. In jüngerer Vorzeit war Graukäse bei den feineren Herrschaften verpönt und wurde verächtlich als Kost für Hungerleider tituliert. Tatsächlich ist der Graukäse ein Produkt, das aus sauer gewordener Magermilch entsteht. Letztere war ein Überbleibsel der Butterproduktion. Ließen die Almleute ihren Graukäse dann allzu lange reifen, kam es schonmal vor, dass er flüssig wurde, also zerlief. Patrick meint, dass so auch die Kaspressknödel entstanden sein könnten. Denn weggeworfen wurde damals natürlich kein Stück Käse. Mit oder ohne Beine. Heute ist der Graukäse eine EU-geschützte Delikatesse. Exakt 130 Gramm davon wiegt Patrick Erler jetzt ab. Nochmal so viel von verschiedenen Bergkäseresten gesellen sich dazu. Und ehe man sich versieht, zerlässt Patrick ein daumendickes Stück Butterschmalz in der gusseisernen Pfanne und beginnt, die Zerggl herauszubraten. Das dauert freilich seine Zeit, aber sonst könnten die Kaspressknödel fast als Fast Food durchgehen, so schnell waren sie zubereitet.

So isst man Kaspressknödel. Und so nicht!
Was jetzt noch fehlt, ist die Beilage und die damit verbundene Qual der Wahl: Sollen sich die Kaspressknödel auf eine sommerlich-frisches Salatmischung betten oder es sich in einer kräftigen Rindsuppe gemütlich machen? Sieh an, Patrick zaubert noch etwas Sauerkraut hervor, das ebenfalls eine Figur an der Seite eines Kaspressknödels abgibt. Eine kulinarische Todsünde hingegen wäre es, sie mit jeglicher Soße zu übergießen. Wer sich das traut, bekommt Hüttenverbot. Für immer und ewig. So ein Kaspressknödel will mit Respekt behandelt werden. Schließlich ist er ein Stück Tiroler Kultur zum Anbeißen. Und hier ist es nun, das Rezept für die zweitbesten Kaspressknödel der Welt. Schickst du uns ein paar Fotos deiner Kreation an info@eden.at?
 

Zillertaler Kaspressknödel:
Das Originalrezept aus Tux

Deine Zutaten:
(für 4 Personen)

150g Knödelbrot
1 große gehackte Zwiebel
1 gehackte Knoblauchzehe
125ml Milch
130g Schnittkäse gerieben
130g Tiroler Graukäse gerieben
1 gekochter Erdapfel
2 Eier
2 Eidotter
Olivenöl
Schnittlauch, Petersilie, Salz, Pfeffer, Muskatnuss

So bereitest du echte Tiroler Kaspressknödel zu:
Die Milch erhitzen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen und über das Knödelbrot gießen. Die Zwiebel gemeinsam mit dem Knoblauch in heißem Olivenöl anschwitzen und mit den restlichen Zutaten vermengen. Dabei etwas Käse zum Bestreuen beiseite geben. Die Masse abschmecken und daraus kleine Laibchen formen. Diese in der Pfanne in Butterschmalz beidseitig goldbraun anbraten, sanft pressen!  Auf Blattsalat, mit Sauerkraut oder in einer kräftigen Rindsuppe servieren.

Wir wünschen viel Freude und Erfolg beim Nachkochen!

Gletscherfrühling in Hintertux

Jede Menge Highlights im Frühjahr am Hintertuxer Gletscher

 

Der Hintertuxer Gletscher bietet auch im Frühjahr beste Pistenbedingungen und 100%ige Schneesicherheit bis lange nach Ostern.
Zusätzlich findet ab Mitte März ein vielfältiges Programm mit vielen Highlights statt:
 

Pistenbully Testarea

Unter fachmännischer Anleitung selbst einen 600 PS starken Pistenbully steuern.

Donnerstags: 26.03. & 09.04.2026

 

Early Bird Skiing

Wer inmitten des 5-Sterne-Bergpanoramas vor allen anderen die frisch präparierten Pisten hinuntercarvt, das Kitzeln der aufgehenden Frühlingssonne auf der Haut spürt und Stille am Berg erfährt, der ist mit dabei beim „EARLY BIRD SKIING“ am Hintertuxer Gletscher. Die Gelegenheit, diese Morgenstimmung am Berg einzufangen, gibt es nur zum Gletscherfrühling. Abgerundet wird das Bergerlebnis mit einem ausgiebigen Gletscherfrühstück auf 2.660 m.

Mittwochs: 25.03. & 08.04.2026

 

Technikführung

Erlebe einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der enormen Technik am Hintertuxer Gletscher. Ob Pistenpräparierung, Beschneiung oder
Revisionsarbeiten - tagtäglich passieren technische Meisterleistungen.


25.03. & 08.04.2026

 

“Genuss-Hopping auf Ski”

... eine einmalige Kombination aus Schneespaß & Einkehrschwung im Gletscherfrühling. Mit dem „Hop on Hop off Pass“ schwingt ihr an den Top Gletscherlocations ab, und wir servieren euch dort, was einen Skitag perfekt macht. 6 Spots - 6 Stops von „A“ wie Aperol bis „Z“ wie Zillertaler Kaspressknödelsuppe.

 

Hier findet Ihr dazu unsere besten Frühjahrs-Angebote für Euren unvergesslichen Urlaub in Tux. Wir freuen uns auf Euch!

Darum ist dein Jännerurlaub das Geheimrezept für ein gutes Jahr

 

Es versteckt sich zwischen den glitzernden Ärmchen eines Eiskristalles und einem fröhlichen „Schön, dass du da bist“. Du findest es auf deinem Teller und im Lied der Stille. Es wartet dort, wo das Echte wohnt: Im Hotel Eden. Während andere ins Jännerloch stolpern, startest du mit diesem Geheimrezept rundum gut in dein neues Jahr. Man nehme:

Eine Wagenladung voll Echtes
Nach dem ganzen Klingelingeling und Gedöns der Weihnachtszeit und dem ganzen KI-Tamtam und Social Media-Getue ist es Zeit für das Authentische. Im Eden findest du echte Gastfreundschaft, echte Erlebnisse, echte Natur und echte Emotionen.

Eine Handvoll Schwünge gegen den Neujahrsblues
Kennst du dieses dumpfe „Und jetzt?" Gefühl, das sich manchmal nach den aufregenden Feiertagen einschleicht? Diese seltsame Mischung aus Erschöpfung, Unruhe, Nostalgie und Ratlosigkeit? Die beste Therapie dagegen: Ein schöner Carvingschwung. Auf der Skipiste bläst der Fahrtwind fort, was dich belastet. Da oben gibt's nur dich, den Schnee und dieses unbeschreibliche Gefühl von Freiheit. Wenn du im Jänner auf den Pisten unterwegs bist, darfst du dich auf viel Platz und die gute Gesellschaft der Einheimischen freuen. Wir wissen: Jetzt wedelt es sich besonders gut.

Eine Trillion Tiroler Neuschneeflocken
Der Jänner ist der Monat, in dem der Schnee seinen großen Auftritt hat: Er ist pulvrig, buttrig, perfekt: Wenn du morgens die Vorhänge beiseiteschiebst und diese Pracht erblickst, weißt du, was wir meinen. Tux war immer schon ein „Schneeloch“. Heute ist das glatt ein Kompliment, das einzigartige Mikroklima beschert dir den schönsten Schampuspulver und Skiglück bis tief ins Frühjahr.

Eine Mäusefaust Mut für schmale Skier
Einatmen. Ausatmen. Abstoßen, gleiten. Links, rechts. Anspannung, Entspannung. Langlaufen ist eine wunderbare Möglichkeit, voranzukommen. Im Leben und in aller Ruhe. Ringsum schluckt der Tiefschnee das Gemurmel der Welt und auch dein Gedankenfluss wird immer ruhiger. Auch wenn es anfangs etwas Überwindung kostet, sich auf die wackeligen, dünnen Skier zu wagen: Probiere es aus! Direkt am Hotel Eden kannst du in die Loipe einsteigen, 28 Kilometer Langlaufspur warten auf dich. Schau mal, wir haben sogar ein Langlauf-Paket geschnürt!

Ein Sack voll frischer Winterluft
Auf Selleriesaft und strenge Vorsätze kannst du getrost verzichten. Wie wäre es stattdessen mit einer Frischluftkur? Ob beim Winterwandern, Skifahren, Langlaufen, Rodeln, Snowboarden oder einfach nur bei einem gemütlichen Spaziergang durch den Schnee durchströmt die kühle, klare Luft Lungen und Seele. Echtes „Soulfood“ sind auch die Kreationen aus der Eden-Küche. Frühstück, Sportlerjause und 4-Gang-Abendmenü: Patrick und sein Team verwöhnen dich gesund, regional und g´schmackig.

Ein bisschen heiß, ein bisschen kalt.
Das Wechselspiel aus Kälte und Hitze ist ein wahrer Jungbrunnen, sagen die Wissenschaftler. Stimmt, sagen wir! Tu deinem ganzen Körper Gutes und genieße unsere Eden-Sauna. Und während die Kollegen im muffigen Büro hocken, springst du in den frischen Schnee. Pudelnackert, wenn du magst.

Jetzt kennst du die Zutaten für unser Geheimrezept. Wie daraus jetzt dein guter Start ins neue Jahr wird? Klicke hier und schaue dir eines unserer Angebote an. Wir sind schon gespannt, welches dir besonders gut gefällt.

 

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